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5. Januar 2011

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte


So oder so ähnlich könnte es sich vor vielen Jahren zugetragen haben:


In einem von Bomben zerstörten Land wurde eines Tages von einem motorisiertem Herrscher zur Volks - und Wagenzählung aufgerufen.
Daraufhin zogen ein Prinz und seine geliebte, aber schon etwas rundlich gewordene Freundin Lambretta, gemächlich  los um sich registrieren zu lassen. 

Doch der Weg war beschwerlich und steil aus dem Tal der Neckar. Bei etwa Kilometer 70 ( K 70 ) war dem sportlichen Prinzen seine im 1. Gang begleitende, erschöpft  schnaufende Lambretta, kurz vor der Niederkunft . Sie lehnte sich auf den Seitenständer und... bat ihren 1000fach geliebten Prinzen nach einer Unterkunft Ausschau zu halten. 
Daraufhin klopfte der Prinz mit einem breiten aber formschönen Lächeln an mehrere verfallene Volkshütten. Aber erst bei einer Hütte mit welligem Dach wurden sie eingelassen. In dieser triesten und kahlen Hütte " Horchte" man diesem ungleichen aber glänzendem Paar ihrer  Leidensgeschichte bei , motorrauschend und im Billuxlicht flackerndenScheinwerfern, zu. 
Es kam wie es kommen sollte. Das Paar bekam einen lieben und voll ausgestatteten Sohn. Somit war ein kraftstrotzender anmutig schön gelungener Sportprinz geboren. Das freudige Ereignis in der Wellblechherberge der an Prinzen gläubigen Familie Horch sprach
sich schnell in ganz Europa herum. Zumal es die Bergmeister Prinzen von jedem Gipfel 1000 ja sogar 1200fach in ihrem einzigartigen Sound ausposaunten.
Daraufhin machten sich drei weiße Prinzen von einem Morgen-Land welches NSU  gehörte auf, um der ungleichen Familie ihre Aufwartung zu machen. 

Es war eine eisige, finstere Zeit und das Jahrhundert war noch jung. Die voller Tatendrang begeisterten Prinzen bilckten gen Himmel und entdeckten eine funkelnde Prima 3 Stern, der sie alsgleich und unaufhörlich folgten.
Als die Prima 3 Stern an besagter Wellblechhütte angekommen war , verstummte diese sotternd aus Spritmangel. Zu ihrem Entsetzen mußten die drei weißen Prinzen feststellen, daß einer von ihnen bereits rußgeschwärzt war, da immer wieder kleine Leuchtfeuer aus seinen Vergasern schlugen. So brachte der erste Prinz als Gabe ein goldenes Lenkrad. Der zweite aus dem gelobten Morgen-Land von NSU brachte geweihten Reifen Rauch und spendete somit den Atem für den Sprtprinzen. Dicht daneben leitete das NSU Pony ihre Motorwärme dem sensiblen, noch nicht angemeldeten Sportprinzen zu. Der dritte, durch verbrauchte Kerzen rußgeschwärzte, Prinz legte der glücklichen NSU Familie myrrisch einen Ersatzzylinderkopf in die vollmotorisierte Wiege.
Daraufhin kamen alle Verwandten und Freunde von NSU. Der knorrige Onkel Max war gekommen, ebenso die dralle Oma OSL, die schlanke Nichte LUX sowie der fesche Neffe Super Fox. Sogar der Konsul mit Teleskop-Federgabel aus dem Schwabenländle machte seine
Aufwartung. Sie feierten alle teils in 2er 3er oder 4er NSU Gruppen auf dem Werksgelände, bis sie schließlich am frühen Morgen im fahlen Schein der Prima 3 Stern Rückleuchte heim Wankelten. Die nicht so rosigen 80iger Jahre ( Ro 80 ) gingen nicht spurlos an NSU vorbei, dennoch sind sie heute noch Quicklich und thronen heute noch alljährlich auf speziellen Oldtimer Treffen.
 

Die etwas ölige Weihnachtsgeschichte
geschrieben und in NSU Latein übersetzt    von    Albert Gnadl

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